Archiv für ‘Segelyacht’

Flottillensegeln

Wind und Wasser im Gespräch mit Ralf Schulte. Der Lübecker war bereits mehrfach mit einer gecharterten Yacht unterwegs. Im letzten Jahr entschloss er sich, gemeinsam mit seiner Frau das Segeln in einer Flottille auszuprobieren.

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„Wir haben einfach losgelegt“

Vor knapp 40 Jahren boomte der Wassersport. Etablierte Sportarten wie Segeln oder Motorbootfahren und auch neue Angebote wie Windsurfen fanden regen Zuspruch. Was war das für eine Stimmung damals unter den Wassersportlern? Wind und Wasser war zu Besuch bei Familie Ising, die in jener Zeit das Segeln für sich entdeckt hat.
Mit leuchtenden Augen sitzen Christa und Hans Ising aus Kiel-Friedrichsort über ihre Fotoalben gebeugt. Erinnerungen an zahlreiche Segelreisen aus den letzten vierzig Jahren werden wach. „Wir sind nur wegen des Segelns in den Norden gezogen“, schwärmt der gebürtige Nordrhein-Westfale, der seine ersten Erfahrungen als Jugendlicher in Friesland sammelte. „Ein Leben ohne das Segeln können wir uns nicht vorstellen.“

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Ab ins Wasser

Es ist Frühjahr – Saisonstart für Segler und Motorbootfahrer. Die Boote müssen ins Wasser gebracht werden. Je nach Größe geschieht das auf unterschiedliche Weise.
Eine Kinderjolle, zum Beispiel ein Optimist, wird mit einem sogenannten Slipwagen zu Wasser gelassen. Auf einer Rampe, die ins Wasser führt, wird das Boot mit dem Slipwagen in das Wasser geschoben, bis das Boot schwimmt und sich damit vom Slipwagen löst. Um das Boot wieder aus dem Wasser zu holen, geschieht das alles einfach in umgekehrter Reihenfolge: Das Boot wird zur Rampe gefahren und gesichert. Über den Slipwagen zieht man das Boot die Rampe hinauf. Dabei „setzt“ sich das Boot auf den Slipwagen. Mit etwas Übung geht das kinderleicht. Viele kleine Bootsführer machen es allein.

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