Archiv für ‘Optimist’

„Wir kommen wieder!“

Das sonnige Wetter im Juli dieses Jahres bescherte der Optimistengruppe der Möltenorter Seglerkameradschaft (MSK) eine tolle Zeit. 24 Kinder nahmen mit 17 Optimisten am einwöchigen Segelcamp in Ascheberg am Großen Plöner See teil.

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Brrrrr …

Was ist männlich, über 25 Jahre alt und kniet in einer Einhandjolle für Kinder? Richtig – ein potentieller Eisarsch-Kandidat!

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Segelnde „Seifenkiste“

Obwohl die Optimistenjolle vor mehr als 60 Jahren konstruiert wurde, ist sie immer noch unverwüstliches Einsteigerboot in die Regattaszene mit mittlerweile weltweit über 500 000 Booten.
Der 13-jährige Jan Marten hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen. Der junge Optimistensegler des Segelclubs Eckernförde (SCE) will aufsteigen. Zurzeit ist er die Nummer 29 in der sich mit über 500 Plätzen präsentierenden Rangliste der besten deutschen Optimistensegler. Jan will nach oben, und das geht seinen Worten nach nur mit Training und mit Konzentration bei den Wettfahrten.

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Purer Segelspaß im 29er

„Spektakulär und aufregend“, so beschreiben junge 29er-Segler ihre schnelle Jolle. Das 1998 konstruierte Boot ist die neue Generation der Jugendjollen in den Segelvereinen.
Meteorologen sprechen bei einer Windstärke um zwei Beaufort von einer schwachen Brise. Die meisten Segelboote ziehen dann nur im Schneckentempo ihre Bahn.

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Ab ins Wasser

Es ist Frühjahr – Saisonstart für Segler und Motorbootfahrer. Die Boote müssen ins Wasser gebracht werden. Je nach Größe geschieht das auf unterschiedliche Weise.
Eine Kinderjolle, zum Beispiel ein Optimist, wird mit einem sogenannten Slipwagen zu Wasser gelassen. Auf einer Rampe, die ins Wasser führt, wird das Boot mit dem Slipwagen in das Wasser geschoben, bis das Boot schwimmt und sich damit vom Slipwagen löst. Um das Boot wieder aus dem Wasser zu holen, geschieht das alles einfach in umgekehrter Reihenfolge: Das Boot wird zur Rampe gefahren und gesichert. Über den Slipwagen zieht man das Boot die Rampe hinauf. Dabei „setzt“ sich das Boot auf den Slipwagen. Mit etwas Übung geht das kinderleicht. Viele kleine Bootsführer machen es allein.

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