Wind und Wasser ist überall

„Wer neue Wege gehen will, muss alte
Pfade verlassen.“ Manfred Grau

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Geschrieben von Felix am 1. Juli 2010 | Stichworte: , ,

Auf der grünen Welle

Sie sehen gut aus, sind leicht und robust und schonen noch dazu die Umwelt: Surfbretter aus Balsaholz sind bei Wellenreitern schon längst ein Geheimtipp. Viele Hersteller haben die Ökobretter bereits in ihrem Sortiment.
In Ecuador wächst er auf den Plantagen einer Finca zwischen Mischkulturen wie Bohnen, Bananen und Yuca und benötigt drei bis vier Jahre, um eine ausreichende Größe zu erreichen: Der Balsabaum liefert ein hochwertiges Holz, aus dem umweltfreundliche Surfboards hergestellt werden.

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Alternative Bootsantriebe

Benzin und Diesel werden knapper und teurer, und Verbrennungsmotoren erhöhen darüber hinaus den CO2-Wert in der Atmosphäre. Bootsbauer und auch Eigner beginnen, sich nach Alternativen umzusehen.
Segler sind Trendsetter: Mit ihren Yachten nutzen sie den Wind und damit die Kraft, die bei der Stromerzeugung mit Windgeneratoren als alternative Energie bezeichnet wird. Allerdings haben die meisten ihre Boote zusätzlich mit Motoren ausgerüstet. Und weltweit gibt es sehr viel mehr Motor- als Segelboote. Die Bootsbranche beschäftigt sich daher schon länger mit alternativen Antrieben und präsentiert immer wieder Neuentwicklungen.

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Seefahrertradition zum Mitmachen

Alte Schiffe und junge Leute – das klingt widersprüchlich. Aber für den Verein Ole Schippn in Laboe passt das bestens zusammen. Seit zehn Jahren fördern die Mitglieder den Erhalt seefahrerischer Tradition und sorgen damit bei sich und ihren Gästen für Freude und besondere Erfahrungen. Das wird auch dem Nachwuchs mit viel Engagement vermittelt.
Im August des Jahres 2000 gründeten zwölf Personen den Verein Ole Schippn Laboe. Das Ziel: Kulturwerte aus der traditionellen Schifffahrt zu erhalten und das Interesse der Jugend zu wecken. Hierfür standen den Mitgliedern anfangs drei Schiffe zur Verfügung.

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Rund um die Ostsee

Merle Ibach lebt in Falkensee in der Nähe von Berlin und segelt seit ihrem siebten Lebensjahr. Die Idee, segelnd die Ostsee zu erkunden, kam der Zwanzigjährigen bei zwei Bootsüberführungen. Sie beschloss, dieses Ziel nach dem Abitur in Angriff zu nehmen, und ist nun seit Mai unterwegs. Im Moment ist sie in Schweden.

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Segelmacher

Ein traditionelles Segel oder doch ein modernes? Laminat oder Tuch? Jedes Boot erhält von Segelmacher Henning Nickels ein individuelles Segel. Serienproduktionen gibt es nicht.
Ob man nun Fahrtensegler oder Regattateilnehmer ist oder einfach nur eine Persenning für das Segel- oder Motorboot braucht – Henning Nickels produziert Segel in allen Größen und stellt sich auf den Bedarf und die Vorlieben der Kunden ein.

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Schöne Schutzengel

Sie sind der Schmuck alter Segelschiffe. Doch kaum jemand weiß, wo sie herkommen: die Galionsfiguren. Auf der Weserinsel Harriersand gibt es die inzwischen weltweit einzige Werkstatt, in der die Bugfiguren heute noch hergestellt werden.
Galionsfiguren gibt es seit über 300 Jahren. In der Zeit, als die Schifffahrt ausschließlich unter Segeln stattfand, brachten die Seeleute Figuren am Bug ihres Schiffes an. Dies erfolgte in dem Aberglauben, dass die Galionsfigur als Schutzpatron den Kurs des Schiffes beobachtet und es vor Unglück bewahrt.

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Im Sommer schon was vor?

Es begann als zweiwöchiges Schnuppersegeln für Kinder als Begleitprogramm zum Volvo-Ocean-Race-Zieleinlauf in Kiel 2002. Inzwischen geht das Camp 24|sieben in die achte Saison und überzeugt Jung und Alt vom Segelsport.
An der Ostsee gehört das Segeln zum Leben!“ Und damit das auch allen klar wird, gibt es in Kiel das Camp 24|sieben. Das weiße, weithin sichtbare Zelt an der Reventlouwiese gehört in der Saison ganz selbstverständlich zum Stadtbild mit dazu.

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Kinder an Bord – aber sicher!

Auch wenn das Tragen anfangs ein wenig ungewohnt sein mag: Rettungswesten sind für Babys und Kinder ein Muss! Und dabei sollten die Großen mit gutem Beispiel vorangehen.
Nicht nur während des Törns, auch im Hafen kann es passieren: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und das Kind fällt ins Wasser. Ohne eine vernünftige Rettungsweste kann es in so einem Fall zum Schlimmsten kommen.

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Nordic Walking des Wassersports?

Schon die alten pazifischen Inselvölker wussten, wie man sich auf praktische und unkomplizierte Weise über das Wasser bewegte. Was zu jener Zeit als reines Fortbewegungsmittel galt, ist heute eine Trendsportart. Ein großes Surfbrett und ein Paddel – mehr braucht man für die neue Trendsportart Stand Up Paddling (SUP) nicht. Der SUPler steht mit den Füßen parallel zum Brett und bewegt sich durch Paddelschläge fort. Bei ruhigem Wasser erreicht man mithilfe des Paddels eine höhere Geschwindigkeit als beim Wellenreiten.

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