Kleine Abenteuer inklusive

Seine erste Erfahrung als Skipper einer Charteryacht machte der Hamburger Carsten Geyer im Mai 2009 in der Türkei. Ein unvergessliches Erlebnis mit einigen dramatischen Höhepunkten.

Der Mond leuchtete hell über der Bucht von Fethiye im türkischen Mittelmeer. Es war ein sternenklarer Himmel, im Schiff herrschten etwa 25 Grad.

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Flottillensegeln

Wind und Wasser im Gespräch mit Ralf Schulte. Der Lübecker war bereits mehrfach mit einer gecharterten Yacht unterwegs. Im letzten Jahr entschloss er sich, gemeinsam mit seiner Frau das Segeln in einer Flottille auszuprobieren.

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Ritterschlag der Seefahrt

Kap Hoorn – ein Begriff, den Seefahrer nur leise und mit Respekt aussprechen. Eine fürchterliche Gegend: kalt, öde und menschenleer mit Stürmen der Stärke 9 Beaufort und mehr an 300 Tagen im Jahr. Im Norden laufen die Felsenklippen von Feuerland im tobenden Meer aus, im Süden warten die Eisberge und das Packeis der Antarktis. Achim Pfennigschmidt aus Eckernförde hat Kap Hoorn unter Segeln umrundet.

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Die Entdeckung der Langsamkeit

Bis zu 2000 junge Leute heuern jedes Jahr auf den vier großen Segelschiffen des Vereins Clipper an. Für sie ist es die Möglichkeit, echtes Seemannsleben kennenzulernen.

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Auf der grünen Welle

Sie sehen gut aus, sind leicht und robust und schonen noch dazu die Umwelt: Surfbretter aus Balsaholz sind bei Wellenreitern schon längst ein Geheimtipp. Viele Hersteller haben die Ökobretter bereits in ihrem Sortiment.
In Ecuador wächst er auf den Plantagen einer Finca zwischen Mischkulturen wie Bohnen, Bananen und Yuca und benötigt drei bis vier Jahre, um eine ausreichende Größe zu erreichen: Der Balsabaum liefert ein hochwertiges Holz, aus dem umweltfreundliche Surfboards hergestellt werden.

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Alternative Bootsantriebe

Benzin und Diesel werden knapper und teurer, und Verbrennungsmotoren erhöhen darüber hinaus den CO2-Wert in der Atmosphäre. Bootsbauer und auch Eigner beginnen, sich nach Alternativen umzusehen.
Segler sind Trendsetter: Mit ihren Yachten nutzen sie den Wind und damit die Kraft, die bei der Stromerzeugung mit Windgeneratoren als alternative Energie bezeichnet wird. Allerdings haben die meisten ihre Boote zusätzlich mit Motoren ausgerüstet. Und weltweit gibt es sehr viel mehr Motor- als Segelboote. Die Bootsbranche beschäftigt sich daher schon länger mit alternativen Antrieben und präsentiert immer wieder Neuentwicklungen.

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Memory bei Schräglage

Segeln mit Kindern? – „Auf das ganze Getüddel und das Packen habe ich keine Lust.“ „Wundervoll, der Sommer ist unsere intensivste Zeit – da sind wir alle zusammen und ganz dicht beieinander!“ So unterschiedlich, wie die Einstellungen der verschiedenen Familien sind, so unterschiedlich fallen die Aussagen aus.
Segeln mit Kindern? Geht das? Alles ist möglich, wenn sich alle beteiligen. Aber man braucht natürlich manchmal verlockende Anreize, vor allem wenn das Wetter nicht richtig mitspielt. Wichtig ist eine gute Planung: Welche Häfen bieten ein gutes Freizeitangebot? Wie kann man die Kinder am Segelgeschehen beteiligen?

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Was die Kleinen dazu meinen:

Segeln macht nicht nur den Großen Spaß, sondern auch die Sprösslinge sind gerne an Bord.

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„Wir haben einfach losgelegt“

Vor knapp 40 Jahren boomte der Wassersport. Etablierte Sportarten wie Segeln oder Motorbootfahren und auch neue Angebote wie Windsurfen fanden regen Zuspruch. Was war das für eine Stimmung damals unter den Wassersportlern? Wind und Wasser war zu Besuch bei Familie Ising, die in jener Zeit das Segeln für sich entdeckt hat.
Mit leuchtenden Augen sitzen Christa und Hans Ising aus Kiel-Friedrichsort über ihre Fotoalben gebeugt. Erinnerungen an zahlreiche Segelreisen aus den letzten vierzig Jahren werden wach. „Wir sind nur wegen des Segelns in den Norden gezogen“, schwärmt der gebürtige Nordrhein-Westfale, der seine ersten Erfahrungen als Jugendlicher in Friesland sammelte. „Ein Leben ohne das Segeln können wir uns nicht vorstellen.“

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Einsteiger gesucht

In der Wassersportbranche regt sich etwas. Immer mehr Verantwortlichen wird klar, dass der demografische Wandel und veraltete Strukturen in den Vereinen die Zukunft des Bootssports gefährden, weil der Nachwuchs wegbleibt. Nun soll gehandelt werden.
Die niedrige Geburtenrate in Deutschland sowie die mangelnde Bereitschaft, sich ein eigenes Boot anzuschaffen oder sich über die Jugendzeit hinaus in einem Verein zu engagieren, wirken sich zusehends negativ auf die Zahl der aktiven Wassersportler aus. Der Erfolg der Branche ist längst kein reiner Selbstgänger mehr, wie einige immer noch meinen.

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