Schleswiger Kanu-Club „Haithabu“

Sie haben Lust auf Wassersport, aber kein eigenes Boot? Oder gehören auch Sie zu denjenigen, die zwar einen Kurs besucht haben, aber nun am Ufer stehen und den anderen zusehen, wie sie ihre Freizeit auf dem Wasser verbringen? Das möchten wir ändern. In Wind und Wasser stellen sich Wassersportvereine aus Schleswig-Holstein vor. Diesmal: Der Schleswiger Kanu-Club.

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Am Ball bleiben

Ein Feld, zwei Tore, ein runder Gegenstand: Das klingt nach einer der üblichen Ballsportarten. Doch diese hier findet auf dem Wasser statt. Kanupolo ist schnell und anstrengend, die Spieler agieren kraftvoll und hoch konzentriert.

Auf dem Spielfeld, an dessen beiden Enden jeweils ein Tor über dem Wasser hängt, versuchen die Kanupolospieler, den Ball mit den Händen oder dem Paddel ins Tor zu befördern.

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Rasanter Doppelrumpf

Er ist unglaublich schnell und leicht zu segeln: der Sportkatamaran Hobie 16. Eine spaßige Herausforderung für jeden Segler.
Woooowwww!“ Manchmal hört man ihn über das Wasser schallen, den Begeisterungsschrei eines Hobie-16-Seglers. Meistens dann, wenn die zweiköpfige Crew des 5,05 Meter langen Katamarans mit fast 20 Knoten – also etwa 37 Stundenkilometern – über das Wasser rauscht.

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Schilkseer Yacht-Club

Sie haben Lust auf Wassersport, aber kein eigenes Boot? Oder gehören auch Sie zu denjenigen, die zwar einen Kurs besucht haben, aber nun am Ufer stehen und den anderen zusehen, wie sie ihre Freizeit auf dem Wasser verbringen? Das möchten wir ändern. In Wind und Wasser stellen sich Wassersportvereine aus Schleswig-Holstein vor.
Als klar war, dass die Olympischen Segelwettbewerbe 1972 vor Kiel ausgetragen würden, wurde der Verein im Jahr 1964 als Schilkseer Seglervereinigung gegründet. Fünf Jahre später erhielt er seinen jetzigen Namen.

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Go for Olympia

Die spektakulär schnelle 49er-Jolle verlangt von Steuermann und Vorschoter viel Feingefühl und Akrobatik. Julian Ramm und Oliver Lewin sind dabei ein perfekt eingespieltes Team. Ihr ehrgeiziges Ziel: die Qualifikation für die Olympischen Segelwettbewerbe. Es ist ein gewaltiges Gefühl, voll am Limit zu fahren und mit 50 Stundenkilometern im Trapez zehn Zentimeter über der Wasseroberfläche dahinzufliegen. Frei nach dem Motto „Noch sind wir jung“ haben wir uns zum Ziel gesetzt, uns für Olympia 2012 zu qualifizieren. Eine echte Herausforderung, die uns viel Zeit kostet, aber die uns auch in hohem Maße motiviert.

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Nordic Walking des Wassersports?

Schon die alten pazifischen Inselvölker wussten, wie man sich auf praktische und unkomplizierte Weise über das Wasser bewegte. Was zu jener Zeit als reines Fortbewegungsmittel galt, ist heute eine Trendsportart. Ein großes Surfbrett und ein Paddel – mehr braucht man für die neue Trendsportart Stand Up Paddling (SUP) nicht. Der SUPler steht mit den Füßen parallel zum Brett und bewegt sich durch Paddelschläge fort. Bei ruhigem Wasser erreicht man mithilfe des Paddels eine höhere Geschwindigkeit als beim Wellenreiten.

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Segler-Verein Lemkenhafen-Fehmarn e.V.

Sie haben Lust auf Wassersport, aber kein eigenes Boot? Oder gehören auch Sie zu denjenigen, die zwar einen Kurs besucht haben, aber nun am Ufer stehen und den anderen zusehen, wie sie ihre Freizeit auf dem Wasser verbringen? Das möchten wir ändern. In dieser und in den folgenden Ausgaben von Wind und Wasser stellen sich Vereine an der schleswig-holsteinischen Küste und den Binnengewässern vor.
Auf der südlichen Seite der Insel Fehmarn, in der landschaftlich reizvollen Orther Bucht, liegt der gemütliche Hafen des Segler-Vereins Lemkenhafen-Fehmarn e.V. (SVLF).

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Dynamische Gleitjolle

Der Rumpf der O’pen-BIC-Jolle ist fast so flach wie ein Surfboard. Das erst vor wenigen Jahren konstruierte Boot hat jedoch ein ganz anderes Vorbild.
Mit ein wenig Fantasie ist es wirklich vorstellbar: Der flache Rumpf der O’pen-BIC-Jolle hat tatsächlich ein wenig Ähnlichkeit mit den fast zehnmal so großen Racern der Open-60-Klasse.

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Drachenboot – Sport made in China

Es ist ein knallharter Sport, aber auch ein Riesenspaß: In meist aufwendig bemalten und mit Drachenköpfen verzierten offenen Paddelbooten liefern sich die Teilnehmer von Drachenbootrennen einen Wettkampf, bei dem es auf jeden Zentimeter ankommt. Die Arbeitsgeräte: Das Boot – 12,49 Meter lang, 250 Kilogramm schwer – und 20 Paddel. Das Team: 20 Paddler, ein Trommler und ein Steuermann.
Noch ist das Wasser ruhig.Die Teilnehmer ruhen nicht. Sie sind angespannt. Die Körper sind nach vorn gebeugt. Es herrscht Stille im Boot, volle Konzentration. Alle warten auf das Startsignal. Auf diesen Moment haben die Mannschaften gewartet, haben trainiert und sich vorbereitet. Gleich wird es ertönen, das Startsignal, das sie um den Sieg kämpfen lässt.

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Lübecker Ruder-Gesellschaft

Sie haben Lust auf Wassersport, aber kein eigenes Boot? Oder gehören auch Sie zu denjenigen, die zwar einen Kurs besucht haben, aber nun am Ufer stehen und den anderen zusehen, wie sie ihre Freizeit auf dem Wasser verbringen? Das möchten wir ändern. In dieser und in den folgenden Ausgaben von Wind und Wasser stellen sich Vereine an der schleswig-holsteinischen Küste und den Binnengewässern vor.
Die Lübecker Ruder-Gesellschaft von 1885 e.V. (L.R.‑G.) gehört zu den ältesten und erfolgreichsten Rudervereinen in Deutschland und feierte im Februar das Jubiläum ihrer Vereinsgründung vor 125 Jahren.

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