Learning by doing

Durch aktive Teilnahme werden Nachwuchssegler auf der Rennyacht „Utsider“ an den Hochsee-Regattasport herangeführt.
Man sollte meinen, die Verantwortung wiegt schwer für die Teilnehmer des Jugendsegelprojekts „Utsider“, denn die Crew muss sich der Herausforderung stellen, den Großteil der Aufgaben des Unternehmens in Eigenregie zu bewältigen. Das gilt sowohl für die Jobs an Bord als auch für die Tätigkeiten an Land. Doch die Begeisterung steht den jungen Seglern ins Gesicht geschrieben.

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Bei Wind und Wetter im Einsatz

Es begann mit den beiden Rettungsbooten „Grietje“ und „Martje“: Die kleine Station der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Olympiahafen in Kiel-Schilksee besteht seit mehr als dreißig Jahren und wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt.

Sonne, Wind, Regen, Schnee oder Eis – keine Wetterlage hält die Seenotretter davon ab, ihre Aufgabe zu erfüllen. Nach dem Motto „Wir fahren raus, wenn andere reinfahren“ setzen sich die freiwilligen Helfer auf See für das Leben der Menschen ein.

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Rund um die Ostsee

Merle Ibach lebt in Falkensee in der Nähe von Berlin und segelt seit ihrem siebten Lebensjahr. Die Idee, segelnd die Ostsee zu erkunden, kam der Zwanzigjährigen bei zwei Bootsüberführungen. Sie beschloss, dieses Ziel nach dem Abitur in Angriff zu nehmen, und ist nun seit Mai unterwegs. Im Moment besucht sie die baltischen Länder.

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Blau im Spiegel

Mit seinen Arbeiten hebt der Kieler Fotograf Peter Lühr den fließenden Übergang von der fotografischen Abbildung der Realität zur künstlerischen Sicht der Dinge hervor. Wasser, Himmel und Spiegelungen
spielen dabei eine zentrale Rolle.

Fotografieren – das kann doch jeder. Seit Handys weniger zum Telefonieren genutzt werden als zum Fotografieren, knipst nahezu jeder alles und überall. Wenn man die Arbeiten von Peter Lühr betrachtet, wird jedoch schnell klar, dass die Kunst nicht im Draufhalten und Abdrücken liegt. Vielmehr ist der Blick für das Motiv und die Perspektive entscheidend.

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Mineraloge

In welcher chemischen Umgebung entstehen Minerale? Und durch welche Prozesse? Das sind Fragen, denen Mineralogen wie Dr. Sven Petersen vom IFM-GEOMAR nachgehen.

Mineralogie zählt zum Gebiet der Geowissenschaften. Sie befasst sich mit der Entstehung, den Eigenschaften und der Verwendung von Mineralien und gilt als Materialwissenschaft unter den Geowissenschaften.

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Zweifach einmalig

Sie gelten als die deutschen Pioniere des Windsurfsports: Die Zwillinge Manfred und Jürgen Charchulla gründeten in den 70er-Jahren einen der ersten Surfshops in Deutschland und unterhalten bis heute ihre legendäre Surfschule auf Fehmarn.
Denkt man an Surfer, hat man braun gebrannte Jungs mit blonder Mähne vor Augen, die vor einem breiten Sandstrand durch die Brandung „cruisen“. Genau das bekommt man auch bei den Zwillingsbrüdern Manfred und Jürgen Charchulla auf Fehmarn zu sehen, mit einem Unterschied: Der Sandstrand mit Brandung fehlt.

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Rund um die Ostsee

Merle Ibach lebt in Falkensee in der Nähe von Berlin und segelt seit ihrem siebten Lebensjahr. Die Idee, segelnd die Ostsee zu erkunden, kam der Zwanzigjährigen bei zwei Bootsüberführungen. Sie beschloss, dieses Ziel nach dem Abitur in Angriff zu nehmen, und ist nun seit Mai unterwegs. In dieser Ausgabe schickt sie Grüße von den Ålands.

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Törn mit Hund

Drei Wochen Segelurlaub mit einem zehn Wochen alten Hund. Wie lange kann ein kleiner Hund am Stück segeln? Wird er seekrank? Was ist, wenn er ins Wasser fällt? Wie viel Auslauf braucht so ein Tier und wo erledigt er seine Geschäfte?
Unsere Hündin Büxe war im Alter von zehn Wochen das erste Mal auf dem Boot – auf einer dreistündigen Schnuppertour. Na ja, geschnuppert hat sie nicht sehr viel, eher die Geräusche und Bewegungen des Bootes registriert. In erster Linie hat sie geschlafen und ihr Missfallen gegenüber Wendemanövern zum Ausdruck gebracht. Mit elf Wochen ging es dann auf große Fahrt von Schilksee Richtung Roskilde.

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Kunst mit „Tiefgang“

Wer den Sturm im Namen trägt, der darf bei Wind und Wasser nicht fehlen. Doch der Name allein ist nicht der Grund, warum wir die Werke von Birgit Rautenberg-Sturm vorstellen.
Das Besondere an den Bildern der „Kystenbewohnerin“ – wie Birgit Rautenberg-Sturm sich selbst bezeichnet – ist neben den Motiven das Material. Denn das gibt es so nirgendwo zu kaufen. Statt Radierungen unter Verwendung unbehandelter Zinkplatten anzufertigen, übergibt die Künstlerin das Material zunächst dem Meer. Gelegentlich versenkt sie die Zinkplatten gleich für mehrere Monate in der Ostsee.

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Schifffahrtskauffrau

Kohle, Getreide, T-Shirts – es gibt kaum etwas, das nicht auf dem Seeweg transportiert werden kann. Damit alle Güter auch den richtigen Hafen erreichen, planen und organisieren Schifffahrtskaufleute den Transport auf dem Wasserweg bis ins kleinste Detail.
Das Wasser ist der bedeutendste Handelsweg der Welt. Ungefähr zwei Drittel des Welthandels werden per Schiff ausgeführt. Damit haben die Mitarbeiter von Reedereien und Befrachtungsmaklern alle Hände voll zu tun. Egal ob Güter nach Asien, Amerika oder innerhalb Europas verschifft werden sollen – die Schifffahrtskaufleute finden für jede Fracht das passende Schiff.

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