Stirb an einem anderen Tag

Mit dem Seminar „Skippers Sicherheitstipps“ weist die Wasserschutzpolizei auf überlebenswichtige Sicherheitsmaßnahmen an Bord hin. Ausreden gibt es nicht: Die Veranstaltung ist kostenlos, die Seminarleiter kommen ins Haus und sind bei der Terminfindung sehr flexibel.

Angesichts des Motorbootfahrstils eines James Bond würden Günter Herrmann garantiert die Haare zu Berge stehen. Denn die Mission des Flensburger Wasserschutzpolizisten heißt Sicherheit. Skippers Sicherheit.

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Einfacher als Signalwaffen: Pyrotechnik an Bord

Sie leuchten, knallen, rauchen oder erzeugen einen farbigen Nebel: Mit pyrotechnischen Signalmitteln können Wassersportler in einer Notsituation auf sich aufmerksam machen.
Die Änderung des Waffengesetzes führte jüngst zu Unsicherheiten, wie mit Signalwaffen für Seenotfälle umzugehen sei. Noch komplizierter wurde die Situation dadurch, dass die Fachausbildung zum Erwerb des sogenannten „Pyroscheins“ ausgesetzt worden war.

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Kinder an Bord – aber sicher!

Auch wenn das Tragen anfangs ein wenig ungewohnt sein mag: Rettungswesten sind für Babys und Kinder ein Muss! Und dabei sollten die Großen mit gutem Beispiel vorangehen.
Nicht nur während des Törns, auch im Hafen kann es passieren: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und das Kind fällt ins Wasser. Ohne eine vernünftige Rettungsweste kann es in so einem Fall zum Schlimmsten kommen.

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So wird das Tauwerk sicher

Taklinge lassen das laufende Gut an Bord nicht nur gepflegter aussehen, sondern stellen auch einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor dar.
Taklinge zählen zu der wohl elegantesten Methode, einen Tampen vor dem Aufdrüseln zu bewahren. Wenn bei einem Schnürsenkel die Abschlusshülse fehlt, fransen die Enden aus. Genauso sieht das bei einem Tampen aus. Und ist das Tauwerk an den Enden aufgedrüselt, kann es zu Problemen an Bord kommen beim Versuch, ein ausgerauschtes Fall oder eine Schot wieder durch eine Schotklemme oder durch die Kauschen zu ziehen.

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