Auszeit

„Günstige Winde kann nur der nutzen, der weiß, 
wohin er will.“

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Kleine Abenteuer inklusive

Seine erste Erfahrung als Skipper einer Charteryacht machte der Hamburger Carsten Geyer im Mai 2009 in der Türkei. Ein unvergessliches Erlebnis mit einigen dramatischen Höhepunkten.

Der Mond leuchtete hell über der Bucht von Fethiye im türkischen Mittelmeer. Es war ein sternenklarer Himmel, im Schiff herrschten etwa 25 Grad.

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Flottillensegeln

Wind und Wasser im Gespräch mit Ralf Schulte. Der Lübecker war bereits mehrfach mit einer gecharterten Yacht unterwegs. Im letzten Jahr entschloss er sich, gemeinsam mit seiner Frau das Segeln in einer Flottille auszuprobieren.

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Learning by doing

Durch aktive Teilnahme werden Nachwuchssegler auf der Rennyacht „Utsider“ an den Hochsee-Regattasport herangeführt.
Man sollte meinen, die Verantwortung wiegt schwer für die Teilnehmer des Jugendsegelprojekts „Utsider“, denn die Crew muss sich der Herausforderung stellen, den Großteil der Aufgaben des Unternehmens in Eigenregie zu bewältigen. Das gilt sowohl für die Jobs an Bord als auch für die Tätigkeiten an Land. Doch die Begeisterung steht den jungen Seglern ins Gesicht geschrieben.

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Bei Wind und Wetter im Einsatz

Es begann mit den beiden Rettungsbooten „Grietje“ und „Martje“: Die kleine Station der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Olympiahafen in Kiel-Schilksee besteht seit mehr als dreißig Jahren und wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt.

Sonne, Wind, Regen, Schnee oder Eis – keine Wetterlage hält die Seenotretter davon ab, ihre Aufgabe zu erfüllen. Nach dem Motto „Wir fahren raus, wenn andere reinfahren“ setzen sich die freiwilligen Helfer auf See für das Leben der Menschen ein.

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Rund um die Ostsee

Merle Ibach lebt in Falkensee in der Nähe von Berlin und segelt seit ihrem siebten Lebensjahr. Die Idee, segelnd die Ostsee zu erkunden, kam der Zwanzigjährigen bei zwei Bootsüberführungen. Sie beschloss, dieses Ziel nach dem Abitur in Angriff zu nehmen, und ist nun seit Mai unterwegs. Im Moment besucht sie die baltischen Länder.

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Blau im Spiegel

Mit seinen Arbeiten hebt der Kieler Fotograf Peter Lühr den fließenden Übergang von der fotografischen Abbildung der Realität zur künstlerischen Sicht der Dinge hervor. Wasser, Himmel und Spiegelungen
spielen dabei eine zentrale Rolle.

Fotografieren – das kann doch jeder. Seit Handys weniger zum Telefonieren genutzt werden als zum Fotografieren, knipst nahezu jeder alles und überall. Wenn man die Arbeiten von Peter Lühr betrachtet, wird jedoch schnell klar, dass die Kunst nicht im Draufhalten und Abdrücken liegt. Vielmehr ist der Blick für das Motiv und die Perspektive entscheidend.

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Mineraloge

In welcher chemischen Umgebung entstehen Minerale? Und durch welche Prozesse? Das sind Fragen, denen Mineralogen wie Dr. Sven Petersen vom IFM-GEOMAR nachgehen.

Mineralogie zählt zum Gebiet der Geowissenschaften. Sie befasst sich mit der Entstehung, den Eigenschaften und der Verwendung von Mineralien und gilt als Materialwissenschaft unter den Geowissenschaften.

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Schleswiger Kanu-Club „Haithabu“

Sie haben Lust auf Wassersport, aber kein eigenes Boot? Oder gehören auch Sie zu denjenigen, die zwar einen Kurs besucht haben, aber nun am Ufer stehen und den anderen zusehen, wie sie ihre Freizeit auf dem Wasser verbringen? Das möchten wir ändern. In Wind und Wasser stellen sich Wassersportvereine aus Schleswig-Holstein vor. Diesmal: Der Schleswiger Kanu-Club.

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Am Ball bleiben

Ein Feld, zwei Tore, ein runder Gegenstand: Das klingt nach einer der üblichen Ballsportarten. Doch diese hier findet auf dem Wasser statt. Kanupolo ist schnell und anstrengend, die Spieler agieren kraftvoll und hoch konzentriert.

Auf dem Spielfeld, an dessen beiden Enden jeweils ein Tor über dem Wasser hängt, versuchen die Kanupolospieler, den Ball mit den Händen oder dem Paddel ins Tor zu befördern.

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